Der Schneehund – oder Emile und Bijou im Winter

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Emile und Bijou haben heute fleißig geholfen, einen Schneehund zu bauen. Schnee lieben die beiden über alles. Sie toben immer eifrig darin herum. Grundsätzlich aber rät der Deutsche Tierschutzbund zu einigen Maßnahmen im Winter, die sich meiner Meinung nach auch schon von selbst verstehen. Dazu gehört besonders auch, an die Sicherheit im Dunkeln zu denken, also ein Leuchthalsband oder Blinklichter am Halsband, damit Auto- und Radfahrer die Tiere schon aus großer Entfernung sehen.

Während Emile wie alle Windhunde ein Mäntelchen braucht, da er keine Unterwolle besitzt, hat Bijou einen dicken Pelz. Grundsätzlich gilt, dass bei normalen Hunden das Fell als natürlicher Wärmeschutz ausreicht. Die Pfoten sollten nach jedem Spaziergang mit lauwarmem Wasser abgespült werden, wenn sie Kontakt mit Streusalz hatten. Im Vorfeld hilft es, Vaseline oder Melkfett auf die Pfotenballen zu reiben, dann brennt das Salz nicht an den Pfoten.

In Verbindung mit Nässe setzt auch Hunden die Kälte zu. Deshalb sollten die Spaziergänge nicht zu lang sein, sondern lieber öfter und kürzer. Danach heißt es Abtrocken – und bei uns „Füsse putzen“. Grundsätzlich sollten Tiere – insbesondere mit nassem Fell – vor Zugluft geschützt werden, rät der Tierschutzbund. Emile wird abends manchmal sogar zugedeckt, da er tatsächlich nachts friert. Schließlich schläft er in seinem Körbchen und nicht im Bett.

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