Tierdrama im Westerwald – Hunde die keiner will

ProtectTier (19)

ProtectTier (13)k<

Es war am Dienstag vor zwei Wochen, als ich bei meinem (Ex-)Freund im Westerwald zu Besuch war. Vier Hunde liefen über die Wiese und kamen angerannt, als sie Emile und Bijou erblickten. Ein Cocker Spaniel, eine weiterer kleinerer Hund und zwei größere liefen auf das Grundstück und machten sich gleich über die Näpfchen von Emile und Bijou her. Sie waren sehr freundlich und neugierig, aber stanken entsetzlich. Auch eine Nachbarin hatte die Tiere entdeckt und kam herbei, um zu erfahren, wem sie gehörten. Es liefen noch weitere Hunde herum, meinte sie.

Und tatsächlich: ein Golden Retriever und ein weiterer Hund liefen Richtung viel befahrener Bundesstraße. Wir riefen die Polizei. Die wiederum zeigte sich zwar wenig interessiert, verständigte aber immerhin das Ordnungsamt, während wir versuchten, die Hunde bei uns zu halten, damit sie nicht auf die Straßen liefen. Nach einem erneuten Telefonat teilte das Ordnungsamt mit, dass sie vermuteten, woher die Hunde stammten. Sie würden die Besitzerin verständigen, wir sollten warten. Zwischenzeitlich hatte mein Ex in Erfahrung gebracht, wo die Hunde hingehörten. Direkt neben der Kirche sei ein Anwesen, in dem unzählige Hunde lebten.

Wir leinten die drei bei uns verbliebenen Ausbrecher an und gingen in Richtung des Hauses. Dort bot sich uns ein trauriges Bild. Hinter einem Zaun mit Sichtschutz bellten unzählige Hunde. Auch in einem Schuppen neben einem herunter gekommenen Haus waren Hunde. Wir blickten durch Löcher im Zaun und sahen, dass manche Tiere krank waren. Überall lagen Schlachtabfälle wie Rinderbeine und Hufe herum. Wir warteten knapp eine Stunde auf die Besitzerin, während wir die weiteren Hunde, die schon entlang der Bundesstraße gelaufen waren, bei uns behielten.

Schließlich kam eine junge Frau in einem alten Auto, in dem vier weitere Hunde bellten. Sie käme aus dem Tierheim in Troisdorf, wo sie als Trainerin arbeite, sagte sie, nahm die Hunde und brachte sie wieder in das umzäunte Gelände. Wir hakten nach, was das denn für Hunde seien und warum so viele und warum manche krank seien. Der Golden Retriever beispielsweise hinkte und hatte eine offene Wunde an der Pfote. Das sei Krebs und nicht zu behandeln. Die Tiere seien alle unter tierärztlicher Kontrolle. Schließlich erzählte sie, dass sie mit anderen zusammen einen Verein gegründet hatte, der sich um problematische Hunde kümmern sollte (ProtecTier.e.V.). Das seien Tiere, die durch Beiß- oder sonstige Vorfälle auffällig geworden seien und die ihre Besitzer abgegeben hätten. Als Tiertrainerin habe sie die Tiere resozialisieren solle, der Verein habe sich aber wegen finanziellen Unregelmäßigkeiten im vergangenen Jahr aufgelöst und zurück blieben 21 Hunde. Der Kreisveterinär sei eingeschaltet und habe sogar vorgeschlagen, manche der Tiere zu töten.

Wie einiges, was die junge Frau erzählte, erwies sich dies jedoch als falsch. Auch im Tierheim in Troisdorf war sie unbekannt. Der Kreisveterinär wusste zwar Bescheid, war aber nicht über das Ausmaß des Ganzen informiert. Nach meiner Kontaktaufnahme schickte er noch am selben Tag einen Mitarbeiter dahin, der anordnete, dass drei der Tiere sofort einem Tierarzt vorgestellt würden, was wohl auch geschehen ist. Der Kreisveterinär sagte zu, dass er das Ganze weiter im Blick haben wollte, konnte aber nicht weiter eingreifen, weil keine tierschutzrechtlichen Belange betroffen waren. Kleine Tierheime, die aber in vorliegenden Fall nicht weiterhelfen könnten, gebe es in Hachenburg, in Hamm/Sieg, in Montabaur und in Ransbach-Baumbach, größere erst in Koblenz, Andernach und Limburg.

„Die Unterbringung der Hunde im Tierheim, sofern man dort überhaupt Plätze bekommt, würde aber bedeuten, dass die Hunde sich erst einmal dort eingewöhnen müssten, was in Anbetracht der labilen Psyche einiger Hunde bereits ein Problem darstellen könnte“, sagte er. Hinzu komme die Schwierigkeit, die Tiere in geeignete Hände zu vermitteln, sodass einige sich absehbar zu Dauergästen entwickelten und dort Kapazitäten blockierten. Darum sollten die Tiere besser unmittelbar durch die Frau vermittelt werden, meinte er und sagte zu, die weitere Aufnahme von Hunden durch die Frau strikt unterbinden zu wollen. Aufgrund der Vielzahl der Tiere, die das Kreisveterinäramt selbst beschlagnahme und unterbringen müsse, gebe es derzeit keine Möglichkeit der anderweitigen Unterbringung.

Obwohl die Frau laut eigener Aussage die Tiere gerne abgeben würde und sich kooperativ zeigte, findet sich aber keiner, der sie nimmt. Sie selbst kann die Haltung langfristig vermutlich weder finanziell, noch praktisch weiter alleine stemmen. Meine Versuche zu helfen, in dem ich das öffentlich mache, scheiterten am Desinteresse der Medien. Gar nicht gemeldet hat sich die für den Westerwaldkreis zuständige Rheinzeitung, der WDR hat abgelehnt, der SWR hat sich nicht gemeldet und die Bild-Zeitung hat sich nach anfänglichem Interesse auch nicht mehr gemeldet. Für Spiegel-online sei es zu regional und Stern-TV interessierte sich nicht dafür. Lediglich das Dogs-Magazin nannte ein paar Namen, an die man sich wenden könnte, wollte die Geschichte aber nicht bringen, weil die Redaktion bis weit in das nächste Jahr schon die Themen geplant habe.

Das Traurige an der Geschichte ist, dass immer mehr Tiere aus dem Ausland nach Deutschland geholt werden, aber solche Tiere hier im Land keine Chance erhalten – sie fallen einfach durch das Raster. Leider weiß auch ich nicht, wie ich da weiter helfen kann und hoffe jetzt auf den Deutschen Tierschutzbund und Tierfreunde, die da helfen können.

FacebookTwitterGoogle+Share

33 Gedanken zu “Tierdrama im Westerwald – Hunde die keiner will

  1. Hallo!
    Könnt. Ihr mur sagen wohin ich mich wenden kann? Ich komme aus bad
    Marienberg, studiere tierpsychologie und habe selbst zwei Hunde! Ich würde Gerne irgendwie helfen!! Und bin bereit eventuell einen Hund als pflegestelle aufzunehmen.

  2. Hör doch mal bei der Sendung Hund Katze Maus nach und wende dich an Frank Weber vom Franziskus Tierheim in Hamburg ( oder wende dich direkt an ihn). Der hilft in solch extremen Fällen so gut er kann.
    LG
    Susanne

  3. Verstehe ich nicht ganz, wenn der Verein sich aufgelöst hat wie im Bericht geschrieben steht und die junge Frau nicht die Wahrheit gesagt hat, warum soll man sich dann an diesen Verein bzw. diese Frau wenden? Wenn die Hunde, wie beschrieben Verhaltensauffälligkeiten aufweisen, sollten sie auch nur in entsprechend geschulten Pflegestellen untergebracht werden. Darüber sollten sich alle Personen die gerne helfen möchten im klaren sein. Evtl. bringt eine Unterstützung vor Ort in diesem Fall mehr. Futterspenden, Medikamente und Hilfe bei alltäglichen Arbeiten wären da nur ein Beispiel.

    • Eben und darum müsste man Kontakt zu der Frau aufnehmen, deren Kontaktdaten noch auf der Internetseite des Vereins zu finden sind….

      • Sehe ich genauso,dafür müsste man die Person aber erst mal kennen!Ich wohne im Westerwald u.würde gerne helfen,denn so ist ja vor allem den Tieren nicht geholfen!

  4. hab eben Tiere suchen ein zu Hause angeschrieben…und Antwort bekommen …die geben mir morgen wenn ihr Büro geöffnet ist Kontakte Von Tierschutzvereinen aus der nähe die sich drum kümmern…LG Petra

  5. Hallo, wir könnten ggf. über unsere Facebook Seite / Newsletter versuchen Hunde zu vermitteln, dafür bräuchten wir aber genau Daten und Fotos. Ich kann nicht beurteilen, ob das möglich ist, aber dieses könnten wir spontan anbieten. Jan Peifer Deutsches Tierschutzbüro

  6. ich werde Sie(V.Bokr) heute abend anrufen bin auch aus der Nähe von Bad Marienberg, wir wären bereit einen Bericht mit Bildern und Infos der Hunde in der nächsten Hundeimpressionen Online Zeitung zu schreiben um bei der Vermittlung zu helfen !

  7. Pingback: Tierdrama im Westerwald | PAWU | Protect Animals with us

  8. Ichcwünsche mich mal gerne mit demjenigen in Kontakt setzen,der diesen Bericht geschrieben hat,um gewisse Ungereimtheiten zu klären,damit man auch eindeutig an der richtigen Stelle anpackt,kann man da einen Kontakt herstellen?Lt.der Darstellung geht’s hier ja wohl um jede Menge Tiere,auch kranke,denen einfach geholfen werden muss,also,wer kann mir sagen an wen ich mich wenden kann????VG Heike

    • Ihr braucht doch nur „About“ zu klicken und ihr wisst, wer ich bin – ist doch kein Geheimnis. Ich poste doch nicht als Phantom. Mein Gravatar ist ebenso öffentlich wie mein Facebook-Profil und googeln hilft auch.

  9. Echt traurige Geschichte. Auch bei uns hier in der Umgebung intressiert sich das Amt nicht für Haltungsbedingungen von Tieren… leider…. hab da auch schon einige Geschichten durchgestanden. Und wenn man die Tiere einfach mal auf ner HP oder FB erfasst?? Da müssten sich sich doch einige vermitteln lassen. Wenn die Frau Trainerin ist, kann sie ja sicher genaue Angaben über die „Labilität“ (Zitat) der Hunde machen, was mit den Hunden erarbeitet werden müsste und so weiter….. Wenn Not am Man ist helfe ich gern, wenn meine Hilfe gebraucht wird.

  10. Mit dem tierheim muss ich wiedersprechen. Sie arbeitet da. Dass sie mit den hunden hilfe braucht, steht ausser frage. Kenne auch ganz wage sie geschichte des vereins und da niemand bereit war die tiere zu nehmen und diese kurz vor der tötung standen nahm vanessa sich diesen an. Sie werden auch teilweise erfolgreich vermittelt aber es kommen auch viele wieder zurück. Ich selbst habe ein hund von ihr und er ist absolut kein problem. Es ist halt schade, dass viele leute denken sie hätten erfahrung mit hunden weil sie mal einen gehabt haben. Diese hunde allerdings sind keine schoßhündchen. Sie haben alle eine vergangenheit und teilweise dadurch auch kein vertrauen in menschen. Das sollte sich jeder bewusst sein!

  11. Mein Hund kommt auch von Vanessa – und leider war die Vermittlung alles andere als professionell. Mir schien, sie waren froh wieder einen Hund los zu sein. Mein Hund ist sehr krank, hat schon sehr viel Geld gekostet und hat teilweise aus Schmerzen gebissen. Zusätzlich ist er noch sehr verhaltensauffällig…….
    Er wurde mir als „relativ“ unauffällig und gut händelbar beschrieben – das war aber nicht der Fall. Daher ist mir klar, warum es so viele „Rückläufer“ gibt – manchmal war ich auch kurz davor. Es zeugt nicht von Überblick und Professionalität wenn übersehen wird, daß ein Hund starke Schmerzen durch schwerste Hd mit Bewegungseinschränkung und schwerer Arthrose hat.
    Es ist bestimmt eine hehre Absicht, solche Hunde zu „retten“ – doch leider geht das einzelne Tier in der Masse unter und man erreicht das Gegenteil.
    Ich bin schon lange sehr froh, daß das Schicksal meinen Hund zu mir geführt hat – als ich ihn auf einer anderen Pflegestelle abholte, schaute mich ein so herzzerreissend hilfloser Hund an ‚hol mich hier bitte raus‘ …………..

  12. So, wie ich das lese, handelt es sich hier um verhaltensauffällige Hunde. Dieser Verein hat bestimmt im Guten Glauben und Gewissen versucht diese Hunde zu resozalisieren und „vermittelbar“ zu machen. Das ist bestimmt nicht einfach und bekanntlich auch oft aussichtslos…zumindest was die Vermittlungen betrifft. Die meisten Interessenten, die einem Hund helfen möchten, nehmen keine schwierigen Fälle mehr. Das Angebot ist ja auch riesig. Bei den vielen Hunden, die allein im Internet zu finden sind, kann man gut und gerne einen unkomplizierten Hund nehmen und das trotzdem aus dem Tierschutz.
    Keine Pflegestelle, die vermutlich noch andere Tiere hat, nimmt solche Hunde auf. Jedenfalls kenne ich keinen Verein, der sich um „bissige“ und schwierige Hunde kümmert (außer schwierig im Sinne von alt, krank und scheu) Selbst die meisten Tierheime scheuen solche Hunde aufzunehmen, weil sie eben oftmals zu „Dauerbrennern“ werden. Hilfe vor Ort um die Frau zu entlasten wäre – meineserachtens – das sinnvollste.
    Leider kann ich gut solche Vorschläge machen….bin leider überhaupt nicht in der Nähe!
    Kann nur meine Meinung hier wiedergeben.

  13. Ich habe auf Band gesprochen leider keine Reaktion , würden gern die Hunde mit Bild und Text in der nächsten Hundeimpressionen vorstellten……

    • Das tut mir Leid, aber mehr kann ich auch nicht machen. Sie hatte mir gesagt, dass sie dankbar über Hilfsangebote sei. Sie hat aber wohl auch Probleme mit ihrem Handy, wie sie sagte. Vielleicht nochmals probieren? Eine andere Adresse/Mail-Adresse habe ich leider nicht nicht.

  14. In diesem Fall hätte ich mal sämtliche Vereine angeschrieben die auch „Auslandshunde nach Deutschland karren“ – die hätten sicherlich geholfen. Wir bekommen solche Fälle, wenn wir sie nicht gerade mal bei facebook lesen, nämlich überhaupt nicht mit! Und ich denke da kann auf jeden Fall geholfen werden, aber eine gute Zusammenarbeit ist einfach Voraussetzung.

    Zur Halterin selber, wir haben im Moment selbst einen ähnlichen Fall und ein Tierhalterverbot auszusprechen ist gar nicht so einfach :-((( man muss viele Beweisse vorlegen. Ich finde das auch nicht in Ordnung daß hier solange gezögert wird. Mehr kann ich zu dem Fall nicht sagen weil ich keine weiteren Details weiß.

    Wir würden gerne Vermittlungshilfe leisten, aber es müsste jemand mit uns in Kontakt treten, man braucht ja schließlich Anpsrechpartner!

    • Liebe Sabine, ich bin selbst ja auch nicht vor Ort, sondern über 60 Kilometer entfernt. Das einzige, was ich tun kann, ist es öffentlich zu machen. Infos bekommt man unter http://www.protectier.de. Dort stehen auch die Kommunikationsdaten der Hundehalterin. Sie kann man kontaktieren, obwohl ich inzwischen gehört habe, dass das nicht immer so klappt. Viele Grüße, Inga

  15. —– Original Message —–
    Dieser Artikel über das „Tierdrama im Westerwald“ macht mich doch etwas sauer. Es wird behauptet, einiges, was die Besitzerin der Hunde (Vanessa) sagte, würde nicht stimmen. Da würde mich doch interessieren, wer sich da die Info eingeholt hat denn was hier nicht stimmt ist, das sie beim Tierheim Troisdorf unbekannt ist !Sie hat sehr wohl dort als Tiertrainerin gearbeitet und war von ALLEN sehr geachtet!!! Ich selber war in diesem Jahr einige Zeit Tierheimleitung im Troisdorfer Tierheim und als ich anfing, war Vanessa dort schon als Trainerin tätig. Sowohl der gesamte Vorstand als auch Mitarbeiter plus Ehrenamtliche waren von ihrer Arbeit begeistert! Vanessa hat sich um die „Problemfälle“ gekümmert und hat die Hunde allesamt sehr gut sozialisieren können. Die Tiere zeigten schnell positive Veränderungen! Selbst noch als sie hochschwanger war, kam sie regelmässig und hat die Hunde nicht im Stich gelassen. Ich weiß nicht, wie ihr Hof aufgestellt ist, wie es dort aussieht. Aber ich weiß, das sie kein schlechter Mensch ist und die Hunde, die bei ihr sind tatsächlich vorher sehr schwierig waren! Sie hat keinen zurück gewiesen was ihr nun leider zum Verhängnis wird bzw wurde. Sie wurde irgendwann alleine gelassen und war schließlich nun auch mit einem Baby, wohl überfordert. Wenn solche Artikel verfasst und veröffentlicht werden, dann doch bitte erst NACH korrekter Recherche! Und sollte der Vorstand des Tierheimes Troisdorf tatsächlich Vanessa verläumdet haben, finde ich es eine Dreistigkeit schlechthin, erst die Dienste zu einem so niedrigen Sonder-Lohn in Anspruch zu nehmen um bei auftretenden öffentlichen „Problemen“ plötzlich so zu tun, als sei diese Trainerin niemals dort gewesen…!
    Natürlich soll nachgeforscht werden, sobald Hunde freilaufend und ohne Aufsicht in der Umgebung laufen. Völlig richtig ! Aber ich möchte darum bitten, diesen „Unehrlichkeitsstatus“ zu entfernen und einfach um Vermittlungshilfe zu bitten . Vanessa hat ihre ganze Kraft in die Hunde gesetzt, niemals einen Hilferuf abgeschmettert wie es doch so viele machen bei „Problemhunden“…sie wurde alleine gelassen und war schließlich überfordert! Davor ist NIEMAND gefeit! Und nun zeigt sie sich kooperativ was auch zeigt, das sie einen *Klaps* benötigte um zu realisieren, das sie es nicht mehr alleine schafft! Ich hoffe, für sie und die Hunde geht alles gut aus und es wird ihr kein schlechter Ruf nachhängen!
    Und ich hoffe, der Artikel wird überarbeitet. Danke!
    (Ich habe Vanessa umgehend meine Hilfe angeboten und hoffe, es werden noch mehr Hilfsangebote folgen OHNE Verurteilung! )
    Anja Peters

    • Hallo Anja, wie schon in einer PN geschrieben, habe ich die Informationen auf mehrfache Rückfragen so erhalten und hatte keinen Grund, sie anzuzweifeln. Jedenfalls waren die Aussagen über den Kreisveterinär definitiv falsch. Ich kann nicht beurteilen, was wahr und unwahr ist, sondern mich nur auf die Fakten stützen, die ich herausfinden konnte. Mich würde vielmehr mal interessieren, was mit dem Baby geworden ist bei den vielen Hunden? IS

  16. Ich finde es eine Frechheit solche Zustände auf Auslandshunde zu schieben!! Hier hat ein Verein die Frau in Stich gelassen und sie hat sich nicht früh genug um Hilfe bemüht.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.